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Wiener Int. Ruderregatta  15.-17.Juni 2018

Anbei die Zusammenfassung über das vergangene Wochenende, an dem die 116. Wiener Internationale Ruderregatta (WIRR) an der Neuen Donau abgehalten wurde.

Es war in vielerlei Hinsicht erfolgreich und auch spannend.

Schade war nur, dass keine ruderinteressierten Fans unseren Sportlerinnen und Sportler mit Anfeuerungsrufen zur Seite gestanden sind. Aber vielleicht im nächsten Jahr.

 

Danke sei all jenen geschrieben, die bei der Regatta mitgearbeitet haben:

Ursula, Markus H., Matthias, Didi, Stephen, Walter

 

Nun zu den Rennen:

Eine wirklich herausragende Leistung lieferte Valentina mit ihrer Doppelzweierpartnerin Julia Hanisch (Lia Wien) ab. Sie waren am Freitag bei den Relationsrennen das schnellste Boot in der JuniorInnenklasse, am Samstag qualifizierte sich der Doppelzweier für das A-Finale bei den Frauen und belegte dort dann den sehr guten 2. Platz.

Am Sonntag gingen sie dann in der Juniorinnenklasse an den Start und hier erruderten sie einen souveränen Sieg. Gratulation zu den tollen Rennen.

Für welchen internationalen Bewerb sich der Doppelzweier qualifiziert hat wird im Laufe der Woche bekannt gegeben.

Sebastian ging nur am Freitag mit seinem Doppelvierer an den Start. Beim Relationsrennen lieferten sie eine entsprechend gute Leistung ab, mussten dann aber leider auf Grund einer Verletzung des Schlagmannes die restlichen Rennen für das Wochenende abmelden.

Ob sich der Sebastian mit seiner Mannschaft für die U23 WM qualifizieren konnte, wird im Lauf der Woche bekannt gegeben.

Sicher ist jedoch, dass Sebastian am kommenden Wochenende erstmals beim Weltcup in Ottensheim im LM4x an den Start gehen wird.

 

Allgemeine Klasse:

Im Frauen Doppelzweier startete am Samstag noch ein zweites Boot mit Friesenbeteiligung, in dem sich Tina mit ihrer Ruderkollegin aus Bregenz der 2.000m Herausforderung stellte. Ute und Tina ruderten sehr engagiert über die Strecke und man darf festhalten, dass sie die Aufgabe mehr als souverän bewältigten. Sie ruderten so unbekümmert los, dass dann auch die Aussage gefallen ist, es war eigentlich sehr schön die 2000m Strecke gefahren zu sein (und das 2x an diesem Samstag) Hochachtung und Gratulation.

Im LM1x ging Julian an den Start und ruderte sehr engagiert mit einem sicher sehr zufriedenstellenden Verlauf sowie Ergebnis. Gratulation.

Am Sonntag ruderten Jakob und Julian in einem Rgm Doppelvierer (mit Lia und Albatros). Sie versuchten quasi ohne trainingstechnisch ausgefeilten Aufbau die 2000m so gut wie nur möglich zu bewältigen - und man darf schreiben, dass sie technisch sehr gut rudernd, mit viel Kampf und abnehmender Kraft die Aufgabe sehr souverän bewältigten. Gratulation zu eurem Mut.

 

Mastersrennen:

Der Wiener Ruderverband versucht auf breiter Basis den Regattastandort auch für das Mastersrudern attraktiver zu machen. Der erste Schritt dafür war die WIRR mit der Aussicht, dass wir nächstes Jahr noch mehr TeilnehmerInnen begrüßen dürfen.

Am Samstag sowie am Sonntag waren die Friesen prominent vertreten:

Im Doppelzweier gingen Herbert/Christoph an den Start, sowie im Mixed Doppelzweier Iris mit Gabriel und Stephen in einer Rgm. im Achter. Alle Mannschaften ruderten äußert engagiert ihre Rennen und belegten Top-Platzierungen.

Am Sonntag ruderten Marlies mit Tina sowohl im Doppelzweier, als auch im Doppelvierer (Rgm. mit Argonauten) und im Achter, wo sie Unterstützung von Gerlinde bekommen haben (Rgm bestehend aus 6 Vereinen).

Auch in diesen Rennen lieferten die Friesen natürlich hervorragende Leistungen ab.

 

In der Summe Gratulation zu den gezeigten Leistungen mit der Hoffnung, dass es beim nächsten Mal mehr Starter von unserer Seite geben wird.

Vor allem wünschen wir Valentina und Sebastian bestes Gelingen bei den nächsten Herausforderungen.

 

Der Vorstand

 
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